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Quark kündigt neue Version von XPress an:

QuarkXPress 2016

Im 2. Quartal 2016 soll die neue Version ausgeliefert werden – ab heute (1. März) kann sie vorbestellt werden.*

Die wichtigsten neuen Features:

  • Direkter HTML5-Export ohne spezielle Dienste(!) für Websites und ePub
  • „Native Objekte“: Importierte PDF- und EPS-Dateien können innerhalb von XPress zu Bild, Vektor und Text umgewandelt werden. Oder sogar per Copy&Paste z.B. aus Office (Tortengrafik!) oder Illustrator, InDesign etc. direkt als native Objekte eingefügt werden.
  • Mehrstufige Verläufe
  • Farb-Pipette
  • OpenType Stylistic Sets
  • Suchen & Ersetzen von allen geschützten Leerzeichen
  • Zeilenumbruch bei Inhaltsvariablen
  • Maße-Palette bietet nun auch einen vergrößerten Modus

*Vorbestellung und Upgrades:

  • Wer QuarkXPress 2015 nicht besitzt, kann von jeder Vorversion** auf diese Version upgraden oder sie auch neu kaufen. Dann erhält man beim Erscheinen von QXP 2016 diese Version kostenlos.
  • Upgrade-Preis auf QXP 2015/2016: 399,– €
  • Neukaufpreis von QXP 2015/2016: 999,– €

Wer QuarkXPress 2015 schon besitzt, der kann QXP 2016 vorbestellen

  • QXP 2015-Upgrade-Preis auf QXP 2016: 199,– €

** gilt nicht für die sehr günstigen Education-Versionen

Erste Eindrücke:

Erstmals seit langer Zeit werden die Programm-Icons mit dem Upgrade-Schritt nicht verändert. Alle meine zusätzlichen XTensions für QuarkXPress 2015 tun auch unter meiner Beta-Version 2016 ihre produktiven Dienste. Es wird somit XTensions geben, die unter 2015 & 2016 oder nur unter 10 ihren Dienst tun. Die vergrößerbare Maße-Palette erleichtert den Umstieg von den XPress-Versionen 3 bis 10.

Die Umwandlung von PDF in native XPress-Objekte liefert erstaunlich gute Ergebnisse: Alle Formen und Linien werden übernommen, sehr viele Verlaufstypen ebenfalls. Die Bilder werden direkt ins XPress-Layout eingebunden. Das oft problembehaftete Zusammenfügen von Textstrecken in normalen PDFs gelingt XPress meist besser als dem Illustrator.

Die Zusammenführung aller digitalen Layoutformen in nur noch einen einzigen Layout-Typ „Digital“ und die dann erst viel spätere folgende Export-Entscheidung, ob es fürs Web als HTML5 oder für ePub (reflow oder fixed) beziehungsweise Kindle sein soll, halte ich für eine exzellente Entscheidung. Die momentan in fast allen Workflows notwendigen Anpassungsarbeiten digitaler Dateien an die verschiedenen Devices werden so für den Layouter an die sinnvollste Stelle verschoben. Denn XPress verfügt ja mit den Optionen der Skalier-Funktion über einen formidablen Helfer.

Mehr Infos hier:

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